Die ehrliche Antwort auf „ist das schwierig?“
Für die meisten nicht — und das ist kein Verkaufssatz, sondern der Sinn der Automatik. Es gibt weder Kupplung noch Schalthebel, also fehlen genau die zwei Dinge, die eine erste Fahrstunde schwer machen. Übrig bleiben Gas, Bremse und Lenken.
Was es verlangt, ist Aufmerksamkeit. Sie sind auf unebenem Boden in einer Gruppe unterwegs; die Fähigkeit besteht darin, nach vorne zu schauen, die eigene Spur zu halten und nicht der Schnellste sein zu wollen. Das lernt man in den zehn Minuten vor dem Start — und genau dann bringen wir es bei.
Was vor der ersten Fahrt passiert
Vier Dinge, in dieser Reihenfolge, und keines davon wird dem Zeitplan zuliebe abgekürzt.
Am Ende wissen Sie, was die Strecke macht, wie die Maschine funktioniert, und sind selbst darauf gesessen, während jemand zusah.
- Info-Briefing zu Strecke und Fahrzeugen
- Sicherheits-Briefing zum Fahren in der Gruppe
- Einweisung in Ihr eigenes Fahrzeug
- Testfahrt vor der Hauptstrecke
Entschieden wird es bei der Testfahrt
Sie ist kurz, auf ebenem Übungsgelände, und die meisten Gäste bestehen sie, ohne zu merken, dass sie eingeschätzt wurden. Sie bleibt trotzdem eine echte Hürde: Die Guides sehen, wie Sie mit der Maschine umgehen, und entscheiden danach, ob Sie die Strecke als Fahrer nehmen.
Diese Entscheidung liegt bei ihnen und ist endgültig. Sie ist auch kein Urteil über Sie — sondern über eine Person, eine Maschine und einen Tag.
Wenn die Antwort Nein lautet — oder Sie lieber nicht möchten
Sie fahren exakt dieselbe Strecke, in derselben Gruppe, neben einem Fahrer, und zahlen den halben Fahrerpreis. Dasselbe gilt für Gäste, die sich vorher gegen den Lenker entschieden haben.
Das lohnt sich vor der Buchung zu wissen: Damit funktioniert eine gemischte Gruppe — die Sicheren fahren, alle anderen kommen mit, und niemand bleibt an der Basis.
Welches Fahrzeug ist für Einsteiger leichter?
Eigentlich keines. Das Quad lenkt über Lenker und Körpergewicht, der Buggy über ein Lenkrad und fühlt sich eher nach Autofahren an. Beide sind Automatik, beide durchlaufen dasselbe Briefing und dieselbe Testfahrt.
Wer zu Hause Auto fährt, findet den Buggy oft sofort vertrauter. Wer irgendetwas auf zwei Rädern fährt, bevorzugt meist das Quad. Keine der beiden Wahlen macht den Tag schwerer.