Was wirklich identisch ist
Route, Guide, Gelände, die beiden täglichen Startzeiten, die Briefings, die Testfahrt, der Helm und der Hoteltransfer hin und zurück sind gleich. Beide Fahrzeuge sind Automatik, keines verlangt Schalten.
Das ist wichtig, denn damit kann die Entscheidung nicht schiefgehen. Niemand bucht den Buggy und bekommt eine kürzere Fahrt, und niemand bucht das Quad und verpasst einen Teil der Strecke.
Wofür das Quad steht
Lenker, Gasgriff unter dem Daumen und nichts zwischen Ihnen und der Piste. Das Quad ist das direktere der beiden: Sie spüren jeden Untergrundwechsel im Lenker, lenken so viel mit dem Körper wie mit den Händen — und entscheiden alles selbst.
Es ist außerdem der günstigere Platz, 28 € pro Fahrer. Wer sich das hier vorstellt und denkt „ich will das selbst fahren“, stellt sich das Quad vor.
Wofür der Buggy steht
Lenkrad, zwei Pedale, eine größere Maschine darunter. Die Wahl für Gäste, die grobes Gelände lieber in einem Fahrzeug mit mehr drumherum nehmen — und für alle, die Fahren schlicht lieber mögen als Reiten.
Der Buggy-Fahrerplatz kostet 35 €. Wer beim Fahrer mitfährt, zahlt 17,50 €, und genau so machen es die meisten Paare und Familien.
Die Frage, die es meist entscheidet
Wird jemand in Ihrer Gruppe nicht fahren? Dann ist der Buggy oft die einfachere Antwort: Sie reisen zu zweit für einen Fahrerpreis und einen halben Beifahrerpreis, und keiner von beiden verbringt die Fahrt allein.
Fahren alle selbst? Dann entscheidet der Geschmack — und Quads sind der günstigere Weg, jedem sein eigenes Fahrzeug zu geben.
Kann man es sich anders überlegen?
Vor der Buchung ja — im Formular wählen Sie, und der Wechsel zwischen beiden ist ein Tipp. Nach der Buchung schreiben Sie uns über WhatsApp, dann regeln wir das, statt Sie neu buchen zu lassen.
Nicht möglich ist die Entscheidung erst vor Ort: die Fahrzeuge sind der gebuchten Startzeit zugeordnet.